H-Blockx
Einer ganzen Generation haben sich die Crossover-Hymnen der H-Blockx ins popkulturelle Gedächtnis gebrannt. Wer in Deutschland zwischen dreißig und fünfzig Jahre alt ist, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit zu „Risin´ High” Parties gefeiert oder ist im Takt von „Move” vor irgendeiner Bühne in die Luft gesprungen. Die Münsteraner sind die erfolgreichste heimische Crossoverband der 90er.Ihr Groove bewegt die Massen bis heute.
Der nunmehr siebte Studiodreher enthält zehn spannende Songs, geprägt von muskulösen Rhythmen, zugkräftigen Melodien und einprägsamen Vokalparts. „HBLX” glänzt mit bis auf die Knochen reduziertem Funk, stürmischen Chorussen und coolen Texten. Opener „Hi Hello” ist der perfekte Begrüßungssong, der augenblicklich zum Fußwippen und Kopfnicken verführt. „Can´t Get Enough” ist randvoll mit eisgekühltem Soul, „DOIOU” wechselt zwischen zärtlichen und aggressiven Stimmungen, „Footsteps On The Moon” schließlich wird die Fans von den Sitzen reißen, frei nach dem Motto: Lasst uns zusammen abgehen!
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Bob Sinclar
Bob Sinclar ist schon immer hoffnungslos nostalgisch. Sogar jetzt als weltberühmter DJ, der Star der Clubs des gesamten Planeten, hat er nie aufgehört seine jugendliche Neugier durch seine Musik zu transportieren.
Mehr als zwei Jahrzehnte hat er mit dem Publikum seine Leidenschaft sowohl für seltene Gooves als auch für zeitgemäße Dancemusic geteilt. Die Hits kamen, das öffentliche Image wurde geschmiedet und Clubhits sowie brilliante Remixes folgten wie an einer Schnur.
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Jahcoustix
Aufgewachsen in Kenia entdeckte Jahcoustix mit 14 Jahren auf den Straßen Nairobis den Reggae als die Musik, die ihn „am stärksten berührte”*. Er begann, sich für die Kultur dieser Musik zu interessieren, fing an Gedichte zu schreiben und Gitarre zu spielen. Seine weitere Jugend verbrachte er in Mexiko, Liberia, Ägypten und New York, bevor er 1998 als damals 20jähriger nach Deutschland zurückkehrte. Er suchte und fand Kontakt zur lokalen Reggae-Szene und stieg schon bald als Background-Vokalist bei der Münchner Reggaeband Dubios Neighbourhood ein, die ihn nur wenig später zu ihrem Frontmann machte. Im Herbst 2003 erschien das gemeinsame Debüt-Album Souljahstice und im Jahr darauf veröffentlichte Jahcoustix auf Virgin Records Deutschland mit Colourblind sein erstes Solo- Album, auf welchem er seine musikalische Bandbreite erweitern konnte.
„Auch wenn ich natürlich viele Sachen im klassischen Reggae-Style mache, habe ich darüber hinaus schon viele ruhige, akustische Songs geschrieben, die kaum noch etwas mit Reggae zu tun haben. Als Musiker ist man eh immer das Resultat der Musik, die man von Kindesbeinen an gehört hat, insofern ist die ganze Musik, die ich als Kind gehört habe in gewisser Weise auch in meine eigene Musik mit eingeflossen.”
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Oceana
Wie locker OCEANA in ihrer Musik stilistische Rahmen sprengt, spürt man bei jeder ihrer Singles. Wenn man sich ihre Vita ansieht, wird auch klar, warum die junge Künstlerin keine Grenzen kennt: Geboren wurde sie in Rissen bei Hamburg als Tochter einer deutschen Modedesignerin, die lange in Paris und New York wohnte. Ihr Vater ist Franzose mit karibischen Wurzeln, der als DJ und Musiker in Boston lebte. Aufgewachsen ist sie sowohl in den Vereinigten Staaten als auch in Hamburg. Schon mit 16 ist sie dann losgezogen, um sich einen eigenen Weg zu suchen, der alles andere als gradlinig ist: “Ich war schon früh ein kleiner Lebenskünstler, war auf mich gestellt und habe mich durchgeboxt. Ich habe sehr früh gelernt, auf eigenen Beinen zu stehen.” Das Multitalent arbeitete als Tanzchoreografin mit Seeed und Fettes Brot, verzauberte das Kulturfernsehpublikum mit ihrer Moderation der deutsch-französischen Sendung “Arte Lounge” und spielte in der Neuverfilmung von Jerry Cotton mit Christian Ulmen, wo ihr die Rolle der Barsängerin wie auf den hübschen Leib geschrieben wurde.
Zum endgültigen Beginn Ihrer Solokarriere ermutigte sie ein alter Freund der Familie: Maceo Parker, der schon für James Brown, George Clinton und Bootsy Collins das Altsaxophon bediente und auch als Solokünstler etabliert ist. Parker jammte bereits im Garten von OCEANA‘s Großvater und holte sie später bei seinen eigenen Shows oft auf die Bühne. “Nach einem dieser Konzerte sagte Maceo zu mir ‘You’re ready now, do your own thing!’”, erinnert sich OCEANA. “Er gab mir den entscheidenden ‘Push’! Dabei hatte ich schon die ganzen Jahre eigenes Material geschrieben.”
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77 Bombay Street
Familiär verbandelte Bands gibt es viele - wenige haben jedoch so viele Gemeinsamkeiten und so viel Unterschiede wie 77 Bombay Street. Der Sound der vier Brüder aus Scharans erinnert an die jungen Beatles oder die Beach Boys nach einer durchzechten Nacht. Kombiniert mit der kreativen Bergluft und Einflüssen aus dem aktuellen Musikschaffen entsteht der unverkennbare Folk-Rock der „Bombays”. Alle vier Brüder betätigen sich als Songwriter und lassen ihre unterschiedlichen persönlichen Vorlieben einfließen. Abwechslung und Ideenreichtum ist somit nicht eine hohle Phrase, sondern Programm. „Unsere Musik ist eine Paarung zwischen folkiger Leichtigkeit, tiefgrün- digem Songwriting und einer gesunden Prise Humor”, schmunzelt Matt.
Mittlerweile sind 77 Bombay Street längst kein Geheimtipp mehr. Mit ihrem Debütalbum „Up In The Sky” haben die vier Brüder die Schweizer Musiklandschaft kräftig aufgewirbelt; ihren Erstling in den Top 20 der Charts platziert und damit Goldstatus erreicht, mit „47 Millionaires”, „Long Way” und „Up In The Sky” bereits drei Hits gelandet und ihre Musik zu einem festen Programmbestandteil der Radiostationen gemacht. Nach diesem unglaublichen Erfolg veröffentlicht die Band ihr Album nun auch in Deutschland.
Die Songs kommen ohne Schnickschnack aus, sind direkt und treffen mitten ins Herz. Ihr Sound besticht mit Authentizität und Echtheit, kein Ton ist zu viel, keine Idee wirkt überladen, kein Wort am falschen Ort. Die Songs von 77 Bombay Street sind eine frische Mischung aus Pop, Folk und Country die allesamt nach Sonne und Spaß riechen und mit einer unglaublichen Spielfreude auf die Bühne gebracht werden.
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Bernhoft
Jarle Bernhoft, oft als eine der talentiertesten Stimmen seiner Heimat beschrieben, hat seine Karriere Schritt für Schritt aufgebaut. Angefangen von kleinen Bühnenrollen an der Norwegischen Oper während seiner Kindheit, über erste Erfolge mit Heavy Rock (und einem Plattenvertrag in Los Angeles), bis zu seinem ersten vom Soul beeinflussten Soloalbum, hat sein musikalischer Stil viele Abstecher und Umwege genommen.
Jetzt scheint er seine endgültige Form gefunden zu haben, besticht durch einen unverwechselbaren Charakter und hat die norwegische Musikszene gehörig aufgemischt.
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Boundzound

”Boundzound” ist das Soloprojekt von Demba Nabeh, der neben Frank A. Dellé und Peter Fox Frontmann der Reggae-/Dancehall-Gruppe Seeed ist.
Demba Nabeh produziert, textet, singt, legt Platten auf, spielt Klarinette, wirkt als bildender Künstler und ist u.a. für die Gestaltung der CD-Cover seiner Veröffentlichungen verantwortet. Eine erweiterte Auswahl von Demba Nabehs Bildern wird in eigenständigen Ausstellungen gezeigt.
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Mikroboy
Mikroboy sind endlich mit ihrem zweiten Studioalbum „Eine Frage der Zeit” zurück. Nach unglaublich ausgedehnten Tourneen, einem Auftritt beim Bundesvision Song Contest von Stefan Raab und natürlich der Veröffentlichung ihres fantastischen Debütalbums „Nennt es, wie ihr wollt” im Jahre 2009, hat sich das Bandgefüge inzwischen mit Besetzung Michi Ludes, Kai Steffen Müller & Tobi Noormann gefestigt.
Los geht es mit ihrer neuen Single „Wann bleibst Du endlich” am 03. Juni. Ende April 2011 spielen Mikroboy erst drei Termine zusammen mit der Grand Prix Gewinnerin Lena Meyer-Landrut auf ihrer Hallentournee, um danach den ganzen Sommer lang Konzerte und Festivals zu spielen.
NEUE SINGLE SOLANG’ DER MUT DEN ZWEIFEL SCHLÄGT 16. März 2012
ALBUM EINE FRAGE DER ZEIT 24. Juni 2011
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Heather Nova

Ihre Kindheit verbringt Heather Nova auf dem Meer, genauer gesagt auf dem Segelboot ihrer Eltern, die damit um die Westindischen Inseln schippern und gelegentlich auf den Bermudas Station machen. So was prägt natürlich - bis heute reist Heather gern um die Welt, und bis heute gibt sie sich menschenscheu und verschlossen.
Heather Nova auf MySpace
The Black Pony
Das Leben ist kein Ponyhof? Von wegen…
Die Newcomer Rock-Pop-Band THE BLACK PONY beweist euch das Gegenteil.
Zwei Deutsche, ein Amerikaner und ein Kanadier sind die neue Hoffnung am Charthimmel. Die vier Jungs haben sich gesucht und im Internet gefunden. Jeder von Ihnen hat seine eigene musikalische Vorgeschichte und war auf der Suche nach etwas Neuem. Was als verrückte Träumerei beginnt, wird zu einem „Urlaubsflirt” und entwickelt sich schnell zu einer ernsten Band- Beziehung. Der in Los Angeles lebende Michael Johnson (Ex-Drummer der Gruppe Natural), Meister-Produzent Lukas Hilbert, und Top-Musik-Manager Volker Neumüller sehen das Potential der Gruppe und unterstützen ihre Entwicklung. Für die Band ist es eine unbeschreiblich wertvolle Erfahrung mit so ausgezeichneten Profis an ihrem ersten Album arbeiten zu dürfen.
The Black Pony scharren schon gewaltig mit den Hufen…
08.03.2012 neue Single ”Blood from A Stone”
18.03.2011 Album “Launched In The Pool”
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